Trilogie 17


WANDLUNGEN

27.11.2016 – 19.02.2017
Vernissage 26.11. um 15 Uhr
Hildegard Elma, Jörn Gerstenberg, Irene Hofmann,
Felix Wunderlich, Stefan Oberhofer
Kuratorin: Petra Schröck

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INNEHALTEN


Heide-Marlis Lautenschläger
09.10. – 13.11.2016
Vernissage am 8.10. um 15 Uhr


Geboren am 21.12.1941 jährt sich in diesem Jahr der 75. Geburtstag der in Neubrandenburg geborenen Künstlerin. Heute lebt und arbeitet Heide-Marlis Lautenschläger im nahe gelegenen Zachow. Sie malt, sie schreibt, sie stellt aus und engagiert sich mit Herzblut in der Stiftungsarbeit für Nachlässe verstorbener Künstler. Ihr Lebensweg, auch der künstlerische, ist geprägt von mutigen Entscheidungen und Beharrlichkeit. Im Gespräch mit ihr lohnt sich Aufmerksamkeit. Was HML zu sagen hat, hat sie ganz unmissverständlich in acht Jahren Landtagsarbeit kundgetan. Ungezählte Ausstellungen im In- und Ausland und ein Arm voll Bücher legen Zeugnis ab über eine außergewöhnliche, sensible und vielseitige Künstlerin und Frau. In der Ausstellung „Innehalten“ zeigt sie Malerei, Holzschnitte und Handzeichnungen aus vierzig Schaffensjahren und füllt damit ganz souverän die 500 qm große Kunsthalle in Wittenhagen.

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Realissima XII


19.06. 25.09.2016 

Kedron Barrett, Sylvia Dallmann, Otto Kummert, Peter Lewandowski, Ulf H. Rickmann

Kedron Barrett ist mit empfindsamen, zum Teil dennoch farbexpressiven Landschaften und Stadtansichten in Öl vertreten. Otto Kummert hingegen zeigt Grafik; Handzeichnungen, Holzschnitte und farbige Siebdrucke geben einen kleinen Einblick in sein weites Œvre. Ulf H. Rickmann mischt in seinen Arbeiten nicht nur Öl und Acryl, sondern spielt auch mit den formalen Aspekten verschiedener Techniken. So wirken bestimmte Teile der Malerei, als seien sie gedruckt. Sylvia Dallmann hat sich verstärkt dem Abstrakten verschrieben. Dabei ist ihre Vorliebe für „knallige Farben“ unübersehbar, ebenso wie der Hang zu Kreisen. Peter Lewandowski rundet das Gesamtgeschehen mit seinen Skulpturen ab. Es finden sich geometrische Formen, die manchmal an Architektur, oft auch an den menschlichen Körper erinnern. Diese Skulpturen haben gar keine vorgeschriebene Grundfläche mehr, auf die sie gestellt oder gelegt werden können, so dass es eigentlich Objekte sind, die immer wieder bewegt werden wollen.

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